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Bewegung

> Team Die Entwicklung des Kindes ist ein ganzheitlicher Prozess, in dem die Bewegung eine ganz wichtige Bedeutung einnimmt. Durch Bewegung lernen die Kinder sich selbst und ihre körperlichen Fähigkeiten kennen, sie erfahren die Eigenarten und Gesetzmäßigkeiten der sie umgebenen Dinge, sie nehmen Kontakt zu ihren Mitmenschen auf.
Kinder erschließen sich ihre Welt durch Bewegung. Wir möchten bei den Kindern Spaß und Freude an der Bewegung wecken. Sie sollen aus ihrem eigenen Antrieb heraus sich selbst in ihren Bewegungsabläufen steigern und selbst gesteckte Ziele erreichen.

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Religionspädagogik

Für Kinder ist es wichtig Geborgenheit zu spüren, Gemeinschaft zu erfahren und Freundschaften zu schließen. Zusammenleben in unserem Kindergarten ermöglicht es den Kindern diese Grunderfahrungen zu machen.
Religiöse Grundhaltungen und Werte, christliches Brauchtum und Rituale gehören zu den festen Bestandteilen im Jahresablauf. Sie bieten den Kindern Sicherheit und Halt in ihrer Lebenswirklichkeit.

Sprachförderung

Sprache ist unser wichtigstes Kommunikationsmittel. Sprache hilft dem Kind sich seine Umwelt zu erschließen und Zusammenhänge herzustellen.

Jedes Kind hat eine angeborene Bereitschaft, Sprache zu erlernen.

Wir bieten und vermitteln alltagsintegrierte Sprachbildung, die die sprachliche Entwicklung der Kinder fördert. Eine sprachanregende Umgebung in der Kita bietet dafür viele Anlässe.
Um dies zu erreichen, erfolgt die Sprachbildung und Sprachförderung im pädagogischen Alltag integriert, wobei die Lebenslage und Interessen des Kindes als Grundlagen genutzt werden.

Da Spracherwerb ein ganzheitlicher Prozess ist und Sprache nicht nur über den Kopf erlernt wird, ist das Sprachangebot in unserem Kindergarten weit gefächert. Es umfasst neben Wahrnehmungserfahrungen, auch rhythmisch- musikalische Angebote. Mit Liedern, Reimen, Fingerspielen, Sprachspielen, Erzählungen, Vorlesen von Geschichten und Bilderbüchern, dem Handpuppenspiel werden die Kinder zum Hören und Sprechen angeregt.

Das Bielefelder Screening ("BISC")

ist ein Verfahren, das wir im letzen Kindergartenjahr anwenden, um eventuellen Lese- und Rechtsschreibschwächen der Kinder entgegen zu wirken. Mit Hilfe von Sprachspielen und Konzentrationsaufgaben wird festgestellt, ob die Kinder Defizite in ihrer Sprachentwicklung haben.
Mit den Kindern, die Schwierigkeiten in diesem Bereich haben, starten wir dann über 20 Wochen ein regelmäßiges 10-15 minütiges Trainingsprogramm. Kinder, die an diesem Programm teilgenommen haben, haben nach unseren Erfahrungen ihre Rückstände oftmals aufgearbeitet.

Integration

Unsere Einrichtung besuchen Kinder aus verschiedenen Nationalitäten und Kulturen, sowie Kinder mit Behinderungen oder von Behinderung bedroht.
Unser Zielt ist es, alle Kinder zu begleiten und dabei die jeweiligen Persönlichkeiten zu berücksichtigen, damit sie sich angenommen fühlen. In unserer täglichen Arbeit vermitteln wir den Kindern, dass es nicht auf das Aussehen (Hautfarbe, körperliche Behinderungen oder Eigenarten usw.) ankommt, sondern auf Verständnis und Vertrauen.
Kinder mit und ohne Behinderungen lernen im selbstverständlichen und natürlichen Umgang miteinander und voneinander.

Musik und Rythmik

Die unterschiedlichen Menschen, die uns täglich im Kindergarten begegnen, die verschiedenen Alters- und Entwicklungsstufen, Charaktere und Kulturen lassen sich über die Musik gut verbinden.
Musik ist auch hilfreich, wenn es im Kindergartenalltag darum geht, sich in die Gruppe ein zu gewöhnen, erste Beziehungen auf zu bauen und Sprachprobleme ab zu bauen. Singen, rhythmisches Sprechen und Reime helfen den Kindern sich untereinander zu verständigen, gelöster aufeinander zu zugehen und erleichtern so das Zusammenleben und Spielen im Kindergarten.

Erziehungspartnerschaft ...

... ist die Grundlage für eine konstruktive, partnerschaftliche Erziehung unserer Kinder.
Um eine gute Entwicklung der Kinder zu erreichen, ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kindertagesstätte unerlässlich. Elternarbeit stellt sich in unserer Einrichtung sehr vielfältig dar: z.B. gibt es neben den Angeboten vor der Aufnahme des Kindes, Angebote für Eltern und Familien, Elternsprechtage und Beratungsgespräche.

Weiterhin gibt es die Angebote an denen Eltern und Erzieherinnen beteiligt sind, dazu gehören Elternabende, Elternversammlungen, Eltern-Kind-Nachmittage in den Gruppen und Arbeitseinsätze auf dem Spielplatz.
Viele Aktionen gibt es unter Beteiligung von Familien und Erzieherinnen, wie z.B.: Spielnachmittage, Feste und Feiern, Wanderungen und Ausflüge, Flohmarkt, die Teilnahme am Adventsmarkt der St. Stephansgemeinde und Familiengottesdienste.

Ganz wichtig für eine intensive Zusammenarbeit sind auch die Einzelkontakte zu Eltern, wie Tür- und Angelgespräche, Elternsprechtage und Beratungsgespräche unter Einbeziehung anderer Institutionen.

Vom lernenden Spiel zum spielenden Lernen

Seit 2005 nehmen wir an dem Modellprojekt des Kreises Herford zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Kindertageseinrichtungen und Grundschulen teil. Durch gemeinsame Fortbildungen und regelmäßigem Austausch zwischen LehrerInnen und ErzieherInnen, sowie gemeinsamen Aktionen wird für die Kinder der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule gut vorbereitet und erleichtert.

Kita+Co.

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